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TERMINE

Montag 16.10.2017 - 19.30 - 21.00 uhr

Start der Montagsgespräche

 

MITTWOCH 10.01.2018 und 24.01.2018 - 15-17 UHR

Infonachmittag und Einschreibungen in Kindergarten, Grundschule und Mittelschule

Kindergarten - Runggadgasse 25A

Grund,- Mittel- und Oberschule - Schule am Bühlerhof, Sarns 3

 

mittwoch 07.03.2018 - 15.00 - 17.00 uhr

Einschreibungen in das 1. Biennium der Oberstufe

 

SAMSTAG 24.03.2018 - 10.00 - 17.00 uhr

Tag der offenen Tür und Frühlingsfest

 

wichtige infos

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Der Bühlerhof in neuem Glanz

festliche Einweihungsfeier der Waldorfschule Brixen

 

Aufgeregte, leuchtende Gesichter bei den Schülern der Waldorfschule Brixen, Neugierde und Freude bei den zahlreich erschienenen Gästen und Eltern. Dicht gedrängt warten alle im Schulhof auf den Beginn der Feier, gewärmt von dampfendem Tee aus dem Feuerkessel. Doch Landesrat Philipp Achammer beruhigt: „Die Ansprachen werden temperaturbedingt kurz ausfallen“ und entlockt damit allen ein Lachen. Mit einer Eröffnungsfanfare der Familie Delueg geht es dann los. Die Ansprachen sind tatsächlich alle kurz, dafür aber umso frischer und würziger. Wenn etwa Vorstand Thomas Costazza den altehrwürdigen Bühlerhof selbst zu Wort kommen lässt oder Präsident Michael Klapfer von den vielen Menschen spricht, die genau im richtigen Moment hilfreich zur Seite gestanden haben. Dass im letzten Jahr tatsächlich viel geschehen ist sieht man beim Betreten des Mehrzwecksaales, in welchem die Schüler mit einem rhythmisch geklatschten Kanon die Gäste empfangen. Überhaupt geht die Feier recht kurzweilig weiter: Es wechseln sich Beiträge von Groß und Klein ab. Die Eltern richten Grußworte an die Gäste und lassen französische Tänze mit Oboen erklingen. Gerda Amort, pädagogische Koordinatorin der Schule, berichtet von den Anfängen vor 17 Jahren, als die Schule mit drei Schülern feierlich eröffnet wurde, sich durch allerlei Herausforderungen kämpfen musste und dennoch die Begeisterung für die spezielle Ausrichtung der Schule nicht verloren hat. Die Schüler der 5. bis 10. Klasse sorgen für Gänsehaut, als sie die Worte von Rudolf Steiner „Das Schöne bewundern“, gefühlvoll begleitet auf dem Flügel, ausdrucksstark sprechen. Gerwin Mader, der am Aufbau des Oberstufenbienniums mitwirkte, richtet Grußworte an die Gäste. Die festliche Stimmung dieses Tages wird von den Schülern der 7. und 10. Klasse durch Schillers „Ode an die Freude“ musikalisch ausgedrückt. Tobias Richter aus Wien, ehemaliger Waldorfschüler, langjähriger Waldorflehrer und nunmehr Ausbildner an verschiedenen Seminaren, schafft es trotz der vorangeschrittenen Zeit, mit seinem Beitrag Kinder wie Erwachsene gleichermaßen zu fesseln: Er spricht von der Schule als einem Schiff, das Geborgenheit und Schutz geben und gleichzeitig neue Horizonte erschließen muss. Die kleinsten Schüler der Klassen eins bis vier sprechen zum Abschluss aus ganzem Herzen einen Hausweihespruch, der das neue Haus vor Bösem bewahren und Frieden und Segen den darin einkehrenden Menschen bringen soll. Mit adventlichem Gesang wird die stimmungsvolle Feier abgeschlossen und damit gleichzeitig der traditionelle Adventsbazar eröffnet.

WALDORF 100

Lokal handeln, global wirken:

Waldorfschulen verändern die Welt

 

1919 wurde die erste Waldorfschule in Stuttgart gegründet – 2019 wird „die Waldorfschule“ 100 Jahre jung! Heute gibt es über 1.100 Waldorf- (oder Waldorf-inspirierte) Schulen und knapp 2.000 Waldorfkindergärten in mehr als 70 Ländern. Und es werden immer mehr. Das Jubiläum nimmt die Organisation Waldorf 100 zum Anlass, die Waldorfschule zeitgemäß weiterzuentwickeln und ihre globale Dimension stärker ins Bewusstsein zu rücken. Mit vielen Projekten auf allen Kontinenten.

 

weitere Infos finden Sie auf der Seite www.waldorf-100.org

ZUSAMMENBAUEN

Ein Projekt zur Gestaltung, Finanzierung und Realisierung

einer Inneneinrichtung für die Schule am Bühlerhof

 

Planung, Herstellung bzw. Beschaffung einer geeigneten Inneneinrichtung stellen die Schule nun vor eine letzte Herausforderung.

Hier setzt das Projekt ZUSAMMENBAUEN an, das sich zum Ziel macht, eine ganzheitliche und detaillierte Entwurfslösung für die Einrichtung zu finden, die, basierend auf einem Realisierungs- und Finanzierungskonzept umgesetzt werden kann.

Für das Projekt verantwortlich sind 3 Architekturstudenten, die in Kooperation des Fachbereichs Architektur der „Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft“ und dem „Verein zur Förderung der Waldorfpädagogik Brixen“ das Projekt seit einem halben Jahr bearbeiten und jetzt schrittweise umsetzen werden.

Hauptbestandteil der Entwurfsaufgabe für die Studenten war es, fest installierte Möbel für das gesamte Schulgebäude zu entwerfen, die gut an die verwinkelte Architektur des Altbaus angepasst sind und gleichzeitig einem ganzheitlichen Gestaltungskonzept folgend, den Innenräumen der Schule ein modernes und harmonisches Erscheinungsbild geben.

ZUSAMMENBAUEN kristallisiert sich als Übergriff für das Vorhaben heraus und jeder ist herzlich eingeladen gemeinsam mit dabei zu sein. Egal ob Entwicklung, Finanzierung oder Umsetzung – es gibt eine Vielzahl an Möglichkeiten der Unterstützung.

www.zusammenbauen.com

Schulinterne Einweihungsfeier am Bühlerhof

Schüler, Lehrer, Eltern und Verwandte füllen das neue Schulgebäude

 

9. September 2017, es ist soweit: Schüler, Eltern und Lehrer weihen gemeinsam die neue Schule am Bühlerhof ein.

Gerda Amort erzählt, nach einem Rückblick auf die wechselhafte Geschichte dieses Hauses, von den jahrelangen Bemühungen, diesen Ort als Sitz unserer Schule wiederzubeleben. Was lange Zeit ein Traum schien, was immer wieder zu scheitern drohte, wird nun wahr. Dieses Ereignis feiern wir mit Liedern und Segenssprüchen. In einem langen Reigen gelingt es uns, das Haus und die kraftspendende Zeder im Garten zu „umarmen“ und mit Freude willkommen zu heißen, was hier an Neuem entstehen will.

 

Friede dieser Stätte,

Segen diesem Haus,

Und den Menschen allen,

Die da gehen ein und aus.

Der Bühlerhof

Die Schule bekommt ein neues Zuhause

 

Kinder - Jugendliche - Erwachsene

Ein gemeinsamer Ort der Bildung

 

Der Mensch ist zeit seines Lebens lernfähig.

Wir wollen einen Ort schaffen, in welchem der Lehrer als Künstler und der Künstler als Lehrer tätig sein können.

Ein Forum für praktisch angewandte Lebenskunst soll dem Lehrer Möglichkeiten geben, immer wieder sich selber zu bilden. Andererseits sollen Künstler, die im praktischen Leben stehen, im Projektunterricht mit den Kindern arbeiten.

Der Begriff Künstler ist für uns sehr weit gespannt: Auch ein Bauer, eine Krankenschwester, ein Handwerker oder ein Unternehmer können Künstler sein und auch ihr Wissen und ihre Fertigkeiten sind gefragt.

Malen-Schreiben, Plastizieren-Rezitieren, Schnitzen-Musizieren, Handarbeiten-Eurythmisieren sind gemeint, aber auch Landbau und Umgang mit Tieren, Forschen und Experimentieren, sowie Kunsttherapien und Massage-und Entspannungstechniken.

Alles soll hinführen auf die soziale Kunst des Miteinander-Redens, des Miteinander-Schaffens und –Gestaltens an tragfähigen solidarischen Gesellschaftsformen. Entsprechend stehen Werkstätten und Ateliers für den Theorie-Praxis-Austausch Interessierten zur Verfügung und bringen Wissen und Erfahrung in Kommunikation und zum Fließen.

Schule und Kinder sind Teil und Mittelpunkt dieses Austausches.

 

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